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Nikon D5000

Nikon D5000: Vorteile und Mankos

Die Nikon D5000 schließt sich nahtlos an die Nikon D60 und ist eine schöne Auffrischung (auf Neudeutsch »Update«) für Fotografen mit einer D40 oder D50, die aber nicht gleich zur teureren D90-Klasse greifen wollen. Mit Sicherheit steht die D5000 dank ihres klappbaren Displays auch auf dem Wunschzettel vieler Fotografen aus der Bridge-Klasse. Die werden zwar vom Tempo des Autofokus im Live View enttäuscht sein (macht nichts, welcher Fotograf schwört nicht auf die bessere Qualität des Suchers?), aber schnell herausfinden, wann sie den Sucher vorziehen und in welchen Situationen der Live View seine Stärken ausspielt.

Mit ihrer Spiegelvorauslösung eignet sich die Nikon D5000 gut für die Available Light-Fotografie, dazu kommt ein besonders leiser Spiegel, der sich im Menü sogar noch ein wenig dämpfen lässt. Das macht die Nikon D5000 zu einer schönen Kamera für Konzerte, Feste und Veranstaltungen.

Bei der Qualität der Aufnahmen ist im Großen und Ganzen in Kameras eines Sensortyps kaum ein Unterschied zu beobachten. Der Griff zu einer bestimmten Marke rührt also eher aus alten Vorlieben oder einem bereits vorhandenen Sortiment von kostbaren Objektiven.

Plus Minus
+ Hervorragende Bildqualität auch bei hohen ISO-Werten
Spiegelvorauslösung
+ Wiedereinführung der Belichtungsreihen
+ ein wunderbar leiser Spiegelschlag
+ ein dreh- und schwenkbarer Live View für schwer erreichbare Perspektiven
mit 4 f/s fast so schnell wie die D90
Zu viele Funktionen im ellenlangen Menü (ein oder zwei Knöpfe hätte Nikon durchaus spendieren dürfen)
langsamer Autofokus im Live View

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Quicktipps

Wenn der Himmel zu eintönig ist


Wolken lassen sich mit Pinseln einmalen. Alternative Pinselspitzen für Wolken hat z.B. grenouille-enchantee.

Pinselspitzen oder Photoshop Brushes haben die Dateiendung abr und werden in das Photoshop-Verzeichnis Pinsel oder Brushes kopiert. In Photoshop das Pinsel-Werkzeug in der Werkzeugleiste aktivieren, um die Pinsel-Sammlung anzuzeigen. Oben rechts in der Pinselsammlung auf das Dreieck klicken, um die frisch eingeflogenen Pinselspitzen zu laden.

Für das nachträgliche Einziehen von Wolken ist eine neue leere Ebene am besten geeignet. Die Pinselgröße anpassen, Woken einklicken und mit dem Radiergummi die Wolke wegradieren, wenn sie sich über die Baumspitzen legt. Oder die Ebene hin- und herschieben, bis die Wolken richtig sitzen.