Schmitt @ 2008-05

Bildgestaltung mit Hitchcock

Wer denkt beim Namen Alfred Hitchcock nicht zuerst an teuflisch spannende Filme? Vermutlich alle, die das Internetprojekt „1000 Frames of Hitchcock” kennen.

Dass Hitchcock, der Grandseigneur des gepflegten Grusels, auf saubere Kameraführung und stimmungsvolle Szenerien größten Wert legte, zeigt sich auf den Internetseiten von 1000 Frames of Hitchcock überdeutlich. Für Fotografen ist der Einblick in die Einzelbilder aus Hitchcocks Filmen ein spannendes Lehrbuch zur klassischen Bildgestaltung.



Diese Seiten präsentieren die 52 Meisterwerke des legendären Regisseurs in jeweils 1000 Einzelbildern.

Der Betrachter kann sich die Fotos entweder als Filmstreifen mit Thumbnails (133×100 Bildpunkte) ansehen oder die einzelnen Aufnahmen mit einem Klick auf das Thumbnail auf 636×480 Bildpunkte vergrößern. 1000 Frames of Hitchcock ist eine originelle Art, die Gruselklassiker noch einmal Revue passieren zu lassen.


Die Nebenwirkungen für den Fotografen: Jede Einstellung ist ein kleines Lehrstück zur Bildgestaltung – vom Treppenhaus in Marnie bis zur Landschaftsaufnahme bei Nacht in Trouble with Henry.

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Quicktipps

Wenn der Himmel zu eintönig ist


Wolken lassen sich mit Pinseln einmalen. Alternative Pinselspitzen für Wolken hat z.B. grenouille-enchantee.

Pinselspitzen oder Photoshop Brushes haben die Dateiendung abr und werden in das Photoshop-Verzeichnis Pinsel oder Brushes kopiert. In Photoshop das Pinsel-Werkzeug in der Werkzeugleiste aktivieren, um die Pinsel-Sammlung anzuzeigen. Oben rechts in der Pinselsammlung auf das Dreieck klicken, um die frisch eingeflogenen Pinselspitzen zu laden.

Für das nachträgliche Einziehen von Wolken ist eine neue leere Ebene am besten geeignet. Die Pinselgröße anpassen, Woken einklicken und mit dem Radiergummi die Wolke wegradieren, wenn sie sich über die Baumspitzen legt. Oder die Ebene hin- und herschieben, bis die Wolken richtig sitzen.