
- Landschaften im Mondlicht, Räume vom Treppenhaus bis zum Wohnzimmer und Architektur: Hitchcock gestaltete den Bildaufbau jeder Szene wie eine Fotografie.
Wer denkt beim Namen Alfred Hitchcock nicht zuerst an teuflisch spannende Filme? Vermutlich alle, die das Internetprojekt „1000 Frames of Hitchcock” kennen.
Dass Hitchcock, der Grandseigneur des gepflegten Grusels, auf saubere Kameraführung und stimmungsvolle Szenerien größten Wert legte, zeigt sich auf den Internetseiten von 1000 Frames of Hitchcock überdeutlich. Für Fotografen ist der Einblick in die Einzelbilder aus Hitchcocks Filmen ein spannendes Lehrbuch zur klassischen Bildgestaltung.
Diese Seiten präsentieren die 52 Meisterwerke des legendären Regisseurs in jeweils 1000 Einzelbildern.
Der Betrachter kann sich die Fotos entweder als Filmstreifen mit Thumbnails (133×100 Bildpunkte) ansehen oder die einzelnen Aufnahmen mit einem Klick auf das Thumbnail auf 636×480 Bildpunkte vergrößern. 1000 Frames of Hitchcock ist eine originelle Art, die Gruselklassiker noch einmal Revue passieren zu lassen.
Die Nebenwirkungen für den Fotografen: Jede Einstellung ist ein kleines Lehrstück zur Bildgestaltung – vom Treppenhaus in Marnie bis zur Landschaftsaufnahme bei Nacht in Trouble with Henry.

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